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Mein Tagesvers

Schreibe einen Vers aus Deiner Bibellese handschriftlich (!) auf ein kleines Kärtchen (dünner Karton). Stecke es in Deine Tasche, oder ins Portemonaie, oder in Deinen Kalender – dorthin, wo Du es mehrmals am Tag immer wieder siehst und herausziehen kannst. Schaue Dir Dein Kärtchen an, lies es neu, freue Dich daran und stecke es wieder ein. Lass den Vers Dich durch Deinen Tag begleiten. Am Abend legst Du ihn auf Dein Nachttischchen – und am nächsten Morgen kannst Du ihn auswendig!

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Es ist nichts Helleres denn die Sonne, das ist die Schrift. Ist aber eine Wolke davor getreten, so ist doch nichts anderes dahinter denn dieselbe helle Sonne. Ist ein dunkler Spruch in der Schrift, so zweifelt nur nicht, es ist gewisslich dieselbe Wahrheit dahinter, die am andern Ort klar ist, und wer das Dunkle nicht verstehen kann, der bleibt bei dem Lichten.

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Wir bitten um Entschuldigung!

Es gab in den letzten 3 Tagen ein Serverproblem – das ist nun behoben und wir sind wieder jeden Morgen (oder wann Sie unseren blog lesen) DA!

Bei dieser Gelegenheit: Ein herzliches Dankeschön, dass Sie bei unserem Bibelprojekt mitlesen und auch für alle Kommentare! Empfehlen Sie unsere Seite an Ihre Freunde weiter!

Viel Freude beim Bibellesen! Gute Ausdauer! Persönliche Begegnung mit Gott!

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Charakterbildung mit Hilfe der Bibel

Christen haben das Ziel, Jesus im Wesen und Charakter immer ähnlicher zu werden (Rö. 8,29). Jesus hilft ihnen zu dieser positiven Veränderung. Er benutzt dazu auch die Bibel. Sie bewertet menschliche Denk- und Verhaltensweisen und zeigt so, was wir anstreben sollten und was nicht. Ein Beispiel dafür ist Gal. 5,19-23. Dort werden uns positive Charaktereigenschaften wie Liebe, Geduld, Verlässlichkeit, Selbstbeherrschung vor Augen gestellt.

Es kann nun für uns eine große Hilfe zur Charakterveränderung sein, sich einmal alle Texte in der Bibel anzusehen, in denen der Charakterzug erwähnt wird, der uns grad am meisten Mühe macht, zB. geduldig sein. So wird uns eindrücklich vor Augen gestellt, was Geduld bedeutet, warum sie wichtig ist und was passiert, wenn man keine Geduld hat.
Versuche auch biblische Personen zu finden, die dir in diesem Punkt ein Vorbild sind. Und schreib dir zum Schluss einen Bibelvers heraus und häng ihn irgendwo sichtbar auf.

Hilfsmittel für diese Art des Bibellesens sind: ein Bibellexikon und die Suchfunktion einer Online-Bibel.

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Die Bibel steckt voller Biografien

Lebensbilder sind interessant und lehrreich. Wir müssen uns nur die Mühe machen, aus den entsprechenden Bibeltexten den Lebenslauf und den Charakter einer Person zu rekonstruieren, uns in ihre Lebenswelt hineinversetzen und die Erlebnisse auf uns wirken lassen. Große Lebensweisheit können wir gewinnen, wenn wir die positiven Seiten einer biblischen Person betrachten und auch aus ihren Fehlern lernen.

So kannst du vorgehen, um ein Lebensbild zu erstellen:

  • In einer Konkordanz (oder durch die Suchfunktion einer digitalen Bibel) suchst du alle Bibeverse, in denen die Person erwähnt wird. Lies sie in ihrem jeweiligen Textzusammenhang.
  • Im Bibellexikon findest du (unter dem entsprechenden Namen) eine kleine Biografie mit den biblischen Belegstellen, die du dann nachlesen kannst.
  • Beginne mit einer Person, zu der es nicht zu viele Bibeltexte nachzuschlagen gibt. zB. Kaleb oder  Barnabas. Oder lies mal die Bücher Rut, Ester, Hiob, Jona … unter dem besonderen Aspekt: Was erfahre ich über diese Person?
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Was hat Gottes Wort mit Medizin gemeinsam?

Die Anwendung ist wichtig!

Gottes Worte helfen uns, im Glauben gesund zu werden und zu bleiben. Aber nur, wenn sie zur persönlichen Anwendung aufs Leben kommen. Fragen an den Text, die dazu helfen, das Gelesene in die Praxis umzusetzen (nach Rick Warren):

A  ufruf? Gibt es einen Appell, dem ich folgen sollte?
N  egatives oder positives Beispiel? Was sollte ich vermeiden, nachahmen?
W  ahrheit? Was lerne ich über Gott, die Welt, Menschen, mich?
E  instellung? Welche Haltung sollte ich übernehmen oder ablegen?
N  icht Nachzuahmendes? Fehler, die ich vermeiden und Fallen, auf die ich achten sollte?
ank? Wofür könnte ich Gott oder Menschen danken?
U  mkehr? Welche Sünde sollte ich Gott bekennen, was muss sich ändern? 
N
  och ausstehende Verheißung Gottes? Gibt es eine Zusage, die mir gilt?
G  ebet? Wofür könnte ich in Anlehnung an den Text beten?

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„Stille Zeit“ von A – G

Rat zum Ablauf einer persönlichen Andachtszeit (nach Rick Warren):

A USSTRECKEN nach Gott.   Still werden und sich der Gegenwart Gottes bewusst sein.
B ETEN.   Mit dem Autor Kontakt aufnehmen, ihn um ein gereinigtes und offenes Herz für sein Wort bitten.
C HECKEN, was im Text steht.   Den Text langsam und mehrmals laut lesen.
D RÜBER NACHDENKEN.  Den Text von allen Seiten betrachten und überlegen, welche Bedeutung er für dein Leben hat.
E INPRÄGEN.  Einen Vers oder Gedanken des Textabschnittes auswendiglernen.
F ESTHALTEN.  Aufschreiben, was Gott dir gezeigt hat.
G EBETSZEIT.  Gott antworten auf sein Reden.

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Bibellesen nach dem EVA – Prinzip

Eignet sich sowohl zum persönlichen Bibelstudium als auch zum Studium in Gruppen.

E ntdecken – Was steht da?
Lies die Bibel ganz einfach so, wie du auch Zeitung liest: mit Neugier und aufnahmebereit. Versuche, den Gedankengang des Autors zu erkennen, das Hauptthema. Stell dir W-Fragen: Wer, was, wo, wie, wann, warum …

V erstehen – Was bedeutet das?
Versuche, den Text mit eigenen Worten wiederzugeben. Lies angegebene Parallelstellen. Versuch mit Hilfe von Bibellesehilfe, Bibellexikon und Kommentaren u.ä. Verständnisfragen zu klären. Was bedeutete das Bibelwort für die ersten Hörer und Leser damals?

A nwenden – Was bedeutet es für mich?
Worüber informiert Gott mich? Was verspricht er mir? Gibt es etwas, wofür ich danken oder worum ich bitten könnte. Etwas, das ich beachten oder unterlassen sollte. Überdenke alle deine Lebensbereiche auf eine Anwendung der Textaussage: Familie, Beruf, Freizeit, Gemeinde … . Überleg dir konkrete Schritte, wie du das Erkannte in die Tat umsetzen willst.

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Du kannst der Bibel vertrauen, weil …

1. sie selbst dich dazu einlädt mit den Worten:
„Denn alles, was in der Heiligen Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben.“ 2. Tim. 3,16

2. es gewichtige Zeugenaussagen gibt
– Paulus bekennt: „Denn ich kann dir versichern, dass ich nach wie vor an alles glaube, was im Gesetz und in den Schriften der Propheten steht.“ Apg. 24,14
– Und Jesus betet: Himmlischer Vater, „Dein Wort ist die Wahrheit.“ Joh. 17, 17

3. sie sich als wahr erweist
Jesus fordert seine Hörer (und Leser) zu einem Praxistest heraus:
Wer bereit ist, Gott zu gehorchen, wird merken, ob meine Lehre von Gott ist oder ob ich meine eigenen Gedanken vortrage. Joh 7,17

Wer sich auf die biblischen Anweisungen einlässt, wer danach handelt, der wird bald ihre göttliche Kraft und Wahrheit spüren, die in seinem Leben ihre Wirkung entfaltet.

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