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Hiob 25-26: Er hängt die Erde über das Nichts

Hiob kontert auf die beschränkte Sichtweise seiner Freunde mit einer Beschreibung der gestalterischen Freiheit und Allmacht Gottes im Schöpfungshandeln. Seine Darstellung ist nicht nur poetisch schön, sondern durchzogen von einer durchdringenden Tiefenschau der Zusammenhänge. In dem Satz „Er hängt die … Weiterlesen

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Hiob 18: Die Gefahr der Verallgemeinerung

Bildads Warnungen beschreiben das endgültige Ergebnis des Lebens eines Gottlosen. Aber sie bieten überhaupt keine Antwort oder Hilfestellung für die momentane Lebenssituation und Not von Hiob. Die problematische Sichtweise von Bildad und seinen Freunden besteht darin, dass die gegenwärtige Situation … Weiterlesen

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Hiob 15: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

Elifas unterstellt Hiob, dass seine Reden strategisch motiviert und manipulativ sind (V. 1-6). Er kommentiert spöttisch die von ihm bei Hiob vermutete Selbstwahrnehmung (V. 7-10). Hiobs Mangel an Verständnis für den „geistlichen Trost“ seiner Freunde (V. 11) wird als Zeichen … Weiterlesen

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