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1. Chronik 24: Dienstverpflichtet

Wer Gott dienen will, muss sich in dieser Welt einbinden lassen in eine Organisationsstruktur, die es ermöglicht, dass seine Gaben und Kompetenzen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle eingesetzt werden können.

So waren die Priester im AT trotz ihrer hohen geistlichen Autorität keine autonomen Selbständigen, die sich aufgrund ihrer Bedeutung auch ganz individuell selbst managen konnten. Priester ließen sich in Abteilungen einordnen und leisteten nach fest gelegten Dienstplänen ihre Arbeit (1. Chronik 24). Auf diese Weise war ihr Dienst berechenbar und sie haben gleichmäßig für die Gesamtheit gesorgt (1. Korinther 12, 25).

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Hesekiel 42-43: Jesus in my house!

Der prächtigste Palast und das großartigste Zukunftsgebäude wären sinnlos, wenn sie unbewohnt blieben. Der Tempel von dem auch in Hesekiel 42 und 43 die Rede ist, wird von Gott erneut „heimgesucht“ (Hesekiel 43, 1-2). Diesmal jedoch nicht, um Gericht zu halten (Hesekiel 43, 3), sondern um dort seine Heimat für immer zu finden (Hesekiel 43, 7). Dieser Bewohner macht den eigentlichen Wert aus. Darum ist diese Zukunftsplanung eine Verheißung, auch wenn wir heute noch nicht alle von Hesekiel verwendeten Bilder nachvollziehen können.

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1Timotheus 5: Leben braucht Ordnung!

„Ehre die Witwen..“ 1Tim. 5,3

Zu einem guten Gemeindeleben gehört auch, dass gute Strukturen geschaffen werden.

  • Witwen, die Kinder und Enkel haben, sollen von diesen versorgt werden (V. 8)
  • Junge Witwen sollten wieder heiraten und erneut ein gutes Beispiel christlicher Familie geben. (V. 14)
  • Alte Witwen wurden in einer Art Witwendienst „ausgewählt“, in einer Liste eingeschrieben und von der Gemeinde versorgt – wenn sie keine eigene Familie hatten. Diese taten einen wichtigen Dienst für die Gemeinde: Seelsorge an Frauen (jungen wie alten). (V. 9)
  • Älteste sollten für ihren Dienst in der Gemeinde finanziell unterstützt werden und eine gewisse Immunität gegen leichtfertige Anklagen haben. Offene Verfehlungen von Leitern sollten offen korrigiert werden, damit sie nicht zu Verunsicherung führen. (V. 17-19)

Geistliches Leben nüchtern und praktisch gestaltet!

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Ich habe von Jugend auf gern die Bibel gelesen; am liebsten aber lese ich im Sankt Johannes. In ihm ist so etwas ganz Wunderbares… so etwas Schwermütiges und Ahnungsvolles, dass man nicht satt werden kann. So ist mir immer beim Lesen im Johannes, als ob ich ihn beim letzten Abendmahl an der Brust meines Meisters sehe.

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Ich habe das Neue Testament nach meinem besten Vermögen und Gewissen übersetzt. Ich habe auch niemanden gezwungen, dass er’s lese, sondern es jedem freigelassen. Ich habe allein denen damit dienen wollen, die es nicht besser machen können. Es ist niemandem verboten, es besser zu machen. Wer es nicht lesen will, der lasse es liegen.